Vagus – Theater

Die Gruppe ‘Quantum-Leap’, lädt sehr speziell ausgerichtetes Publikum ein für einen ungewöhnlichen Abend mit ihrer Healing-Art-Impro-Ritual-Performance. Dabei liefert das Publikum sowie das gemeinsame Feld unvorhersehbar die Themen des Abends und somit ist jedeR eingebunden. Aus dem unendlichen Möglichkeitsraum, der kollektiven Weisheit oder dem Quantenfeld, fliessen die Informationen zu den AkteurInnen und produzieren erstaunliche Wendungen, welche sie mit feinen Antennen aufgreifen, übersetzen und kreativ im Augenblick verkörpern. Achtsam, wertfrei und authentisch berühren sie die Themen, die sich aus den anwesenden Schwingungen ergeben. Berührtheit ist erlaubt! Der Vagus-Nerv der Selbstheilung ist angesprochen und darf im Geschehen mitwirken.

‘Quantum Leap’ besteht aus künstlerisch-therapeutisch geschulten Spezialisten und beruflich aktiven Personen, die sich dem besonderen Flow-Erleben als Gruppe mit einem lösungsorientierten Ansatz hingeben. Dabei tauchen sie performativ in die Weisheit kollektiver Felder ein, durch absichtliches Nicht-Wissen und sich führen lassen. Das Vagus-Theater kann als ‘Aufstellungen für Experimentierfreudige‘ oder als ‘moderne schamanische Zeremonie’ bezeichnet werden. Ebenso ist es eine tiefenwirksame Theater-Improvisation aus dem Hier & Jetzt, mit herzhaftem, humorvollem, konkretem oder abstraktem Werdegang. Die Initiative bezeichnet sich als Labor, das den ‘Flow’ nutzt, um den Quanten-Sprung (Quantum-Leap) mittels Verkörperung und Ausdruck zu erforschen und dabei jedesmal neue Wege zu gehen.

Dorothea Ziegler, Barbara Aurora Bachmayr-Heyda, Samuel Bartussek Katharina Kovar, Martina Höss, Maria Fill und Monika Winkler sind die AkteurInnen von Quantum Leap, das sich seit November 2021 geformt und gefunden hat. Mittlerweile nicht mehr dabei, jedoch der Gruppe noch sehr verbunden ist Julia Höfler. Die Premiere des Vagus-Theaters war im April 2022.

Bei der Vagus-Theater-Perfomance stecken die Zuschauer ihre Themen auf Zetteln in den Hut und das Los entscheidet, wessen Geschichte gespielt, bzw gespürt wird. Dennoch sind aufgrund des Resonanzgesetzes meist die Themen vieler Anwesender verwandt und so ist jede Session für ein breites Publikum relevant und berührend. Die Gruppe steht aber auch für Einzeltermine mit gezielter Themenwahl zur Verfügung.

Ablauf: Die Sessions dauern etwa 10-15 Minuten und spiegeln das Thema und seine Transformation als Essenz. Man könnte es auch als schamanischen Tanz, freie Aufstellung oder verkörperte Lösung bezeichnen. Zum Ende entsteht ein ‘Kraftbild’ auf der Bühne, in das der Themenbringer eingeladen wird, sich an beliebiger Stelle einzubauen und die Essenz in sich aufzunehmen. Ein Gong beendet diesen Teil. Anschliessend folgt eine kurze Gesprächsrunde der Darstellenden und ihrer wahrgenommenen Kernaussagen des Geschehens – was aber stets nur ein Angebot an die Themenbringerin ist.
Zwei Sessions pro Abend finden insgesamt statt, inklusive einer Pause. Anschliessend rundet ein Abschlusskreis mit allen Zuschauern den Abend ab.

Lass dich ein und lass dich überraschen!

Aufführungen Vagus Theater, 2023:
29. Januar, 17-20 Uhr  – 1040 Wien (Goldegg-Gasse 29)
26. Februar, 18-21 Uhr – 1070 Wien (Mariahilfer Str. 88a/St.3)
19. März, 18-21 Uhr – 1070 Wien
1. April, 18-21 Uhr – 1070 Wien
23. April, 18-21 Uhr – 1070 Wien
Beitrag: 25€
Förderbeitrag: € 35
Anmeldung erforderlich: dorothea.ziegler@gmx.net

NEU: 1-Tages Workshop für den Einstieg ins Vagus-Theater-Geschehen: 11. März & 13. Mai 2023. Infos auf Anfrage, bald auch hier. Uhrzeit: 10-18 Uhr

Zusätzlich kann individuelle Begleitung zum Thema der Session bei Bedarf angefragt werden, da das Team u.a. aus geschulten Therapeutinnen und Beraterinnen besteht. Einzeltermine für deine eigene Geschichte nach Absprache.

Testimonials von Theater-BesucherInnen:
“Mehr davon! Mich hat sehr vieles berührt und jede Aufstellung war für mich.”
“Interessant zu zu sehen, auch wenn nicht mein eigenes Thema gezogen wurde. Konnte gut mitfühlen; vieles löst sich beim Schauen, manches beim Besprechen und Erkennen. Gute Kombination.”
“Stimmig. Auch die Form von Einleitung bis Abschluss. Authentische Einfühlung, Resonanz statt darstellen. Das ist sehr bereichernd und heilsam, bitte weiter machen!”

“Poetische Darstellung, beeindruckend, sogar bildhauerisch.”