Dorothea Johanna Ziegler – Jahrgang 1976 (aus Berlin stammend), schon immer singend, tanzend und musizierend, sowie von feiner Wahrnehmung und spirituellen Themen fasziniert. Dem 2004 in Wien abgeschlossenen Studium der Sozial- und Kultur-Anthropologie folgte 2010 das Diplom beim Europäischen Shiatsu Institut in Wien und die Ausbildung zur Tanzleiterin der ‚Tänze des universellen Friedens‘. In der spirituellen Arbeit mit Musik und Tanz, sowie mit Körper- und Energiearbeit folge ich nun meiner Berufung. Mit einem Permakultur-Design-Kurs und nachhaligem Projektmanagement dazwischen folgte ich dem Weg weiter und lernte von spirituellen Lehren wie Christian Mayer, Thomas Hübl, die Klangheilung nach den Essenern bei Sybille Mikula, sowie Methoden des Quanten-Coaching und der Aufstellungsarbeit bei Elisabeth Wallner.

Dankend in Wiese Rot
Foto: Stefanie Freynschlag

In Form meiner wundervollen drei Kinder gibt es unglaublich präzise Lehrer in meinem Leben, die mich (u.a.) Erdung, Klarheit, Zuhören und liebevolle Zuwendung in allen Lebenslagen lehren, sowie Vertrauen in die Prozesse des Wachstums und des Lebens.
Die Natur ist für mich ein wesentlicher Vermittler, v.a. der Lebens-Kreisläufe und der essentiellen Verbindung mit allem, was ist.

Mit meiner Familie lebe ich im Gemeinschafts-Wohnprojekt B.R.O.T-Kalksburg am süd-westlichen Rande Wiens. Viele Erfahrungen in Gruppen-Dynamiken, Wachstumsprozessen, lebendigem Projekt-Design und sehr vielfältge Formen der Kommunikation bereichern mich durch diese Lebensweise.

Dem gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel setze ich in praktischer Form Beispiele indem ich mich seit 2014 als Nachhaltigkeits-Forscherin auf der vienna.transitionBASE in Wien/Seestadt Aspern, und als Projekt-Managerin in nachhaltigen Projekten (zB. essbare Seestadt) und Crowdfundings engagiert habe.